M
12 mit definiertem Drehmoment
Dicht, wenn er durchdreht! |
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Mit dem neuen M12 mit definiertem Drehmoment
revolutioniert Escha den Markt für Steckverbindertechnik
Ein zentrales Problem der Anschlusstechnik bestand bisher darin, dass
im Arbeitsalltag ohne Drehmomentschlüssel keine verbindliche Aussage
dazu getroffen werden konnte, ob ein Steckverbinder wirklich mit dem vorgeschriebenen
Drehmoment montiert und die erforderliche Kompression des O-Rings erreicht
wurde. Die Folge:
Die Steckverbindung war entweder nicht ausreichend oder zu fest
angezogen.
Da durch zu festes Anziehen des Steckverbinders der O-Ring zerstört
werden kann, kann es in beiden Fällen zu einer undichten Verbindung
kommen.
Escha hat dieses Problem erkannt
und den weltweit ersten M12x1 Rundsteckverbinder entwickelt, der zeigt,
wann er dicht ist.
Die Besonderheiten des M12, mit definiertem drehmoment:
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Anziehen
und abdichten von Hand
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Industriell einsetzbar
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Hohe
Abzugskräfte im verriegelten Zustand
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Klare
haptische und akustische Rückmeldung,
sobald die Verbindung dicht ist
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Zerstörung
des O-Rings ist ausgeschlossen
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Staub-
und wasserdicht gemäß IEC 60529
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Bisher
existiert im Markt kein Produkt, das eine ähnliche Lösung aufweist.
Die meisten Anbieter setzen auf den Einsatz von Werkzeugen zur sicheren
Montage oder verfolgen Ansätze, bei denen der O-Ring durch zu festes
Verschrauben nicht zerstört werden kann. Das ist zwar sinnvoll, löst
aber in keiner Weise das eigentliche Problem.
Der M12 mit definiertem Drehmoment ist eine
Weltneuheit, die die Sicherheit in der Applikation erhöht!
Der M12 mit definiertem Drehmoment eignet sich vor allem für Applikationen
bei denen es auf vollkommene Dichtigkeit der Verbindung ankommt. Typische
Anwendungsfälle finden sich zum Beispiel in der Lebensmittel- und
Getränke-Industrie. |
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Bedienungsanleitung
Die Montage des M12 geht leicht
und intuitiv.
1. Beim Verriegeln der Kupplung oder des Steckers wird der aus Kunststoff
gefertigte Überwurf von Hand festgezogen.
2. Sobald das vorgegebene Drehmoment
erreicht wird, dreht der Überwurf frei.
3. Der Anwender bekommt eine akustische und haptische Rückmeldung
und weiß, dass die Verbindung ab diesem Moment dicht und eine weitere
Kompression des O-Rings ausgeschlossen ist.
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